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Geschlechterverhältnis in Studium und Weiterbildung

Dewey, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
385978
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Dewey, M.
Ausgabe
Heft 43 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Umfrage von Gibis et al. zur Berufserwartung von Medizinstudierenden in Deutschland zeigt signifikante Unterschiede in den Facharztweiterbildungspräferenzen zwischen Frauen und Männern. Aktuell sind etwa 64 % der Medizinstudierenden weiblich, was zu einem hohen Frauenanteil in bestimmten Fachrichtungen führt, wie Gynäkologie (über 90 %) sowie Dermatologie und Pädiatrie (ca. 75 %). Diese Entwicklung könnte besondere Herausforderungen für die betreffenden Disziplinen mit sich bringen. Im Gegensatz dazu könnten Fächer wie Urologie, Orthopädie und Radiologie, die traditionell als

Schlagworte

Geschlechterverhältnis Medizinstudierende Berufserwartung Facharztweiterbildung Frauenanteil Männerdomänen Gynäkologie Dermatologie Pädiatrie Urologie Orthopädie Radiologie Gender Identity Medical Education Professional Role Female