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EB · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 42 · S. 2095

Dokument
386059
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
EB
Ausgabe
Heft 42 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
2095
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Wer Angehörige pflegt, der stößt oft an seine Grenzen. Pflege, Beruf und das eigene Privatleben – all das unter einen Hut zu bringen, kann zur Belastung werden. Hinzu kommt: Pflegende fühlen sich häufig allein gelassen. Es ist schwierig, sich über Gefühle wie Ekel, Wut oder Versagensangst auszutauschen. „Pflegende Angehörige sind oft einfach überfordert“, sagt Dr. med. Mercedes Hillen (59), Geschäftsführerin der gemeinnützigen Gesellschaft Catania in Berlin. Und sie brauchen Hilfe –

Schlagworte

pflegende Angehörige Unterstützung Online-Beratung Prävention Robotik Neurowissenschaft Assistenzsystem Gesundheitsforschung Anästhesiologie Frauenheilkunde Augenheilkunde Schmerzforschung Caregivers Online Counseling Prevention Robotics