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Hemispasmus facialis

Rosenstengel, C.; Matthes, M.; Baldauf, J.; Fleck, S.; Schroeder, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
386107
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rosenstengel, C.; Matthes, M.; Baldauf, J.; Fleck, S.; Schroeder, H.
Ausgabe
Heft 41 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Beim Hemispasmus facialis besteht eine Bewegungsstörung der vom Nervus facialis innervierten Muskulatur. Dadurch kommt es zu unwillkürlichen kurzen oder auch länger anhaltenden Kontraktionen der Gesichtsmuskulatur. Die Prävalenz für diese Erkrankung liegt bei etwa 11 pro 100 000 Einwohner. Die lange Anamnesedauer von durchschnittlich 8, 2 Jahren im eigenen Patientenkollektiv sowie die Tatsache, dass mehr als 50 % der Patienten durch eigene Initiative von der operativen Behandlungsmöglichkeit erfuhren, bewog die Autoren, diesen Artikel zu verfassen. Der Beitrag zielt darauf, mehr Aufmerksamkeit für d…

Schlagworte

Hemispasmus facialis Nervus facialis Bewegungsstörung Gesichtsmuskulatur Botulinumtoxin mikrovaskuläre Dekompression arterielle Kompression Behandlung Prävalenz Anamnesedauer Facial Spasm Botulinum Toxins Facial Nerve Microvascular Decompression Muscle Spasticity Treatment Outcome