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Neurologie: Migräne führt nicht zu Kognitionseinbußen

Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 40 · S. 1 bis 1

Dokument
386149
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, R.
Ausgabe
Heft 40 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1988 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 109 | Heft 40 | 5. Oktober 2012 STUDIEN IM FOKUS Lokalisierte Prostatakarzinome werden meist radikal operiert oder bestrahlt, was allerdings mit häufigen Nebenwirkungen – Inkontinenz, erektile Dysfunktion, Darmtoxizität – einhergeht, die umso schwerer wiegen, als es sich oft um eine Übertherapie von Tumoren handelt, die dem Patienten zu Lebzeiten keine Probleme bereitet hätten. Britische Urologen und Radiologen haben nun bei Patienten mit fokalen

Schlagworte

Migräne Kognition Demenz Schlaganfallrisiko Frauen Studie Aura kognitive Leistungsfähigkeit Migraine Cognition Disorders Dementia Stroke Women Cognitive Function Deutsches Ärzteblatt