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Medizinprodukte: Bundesausschuss darf Studien finanzieren
Osterloh, F. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 39 · S. 1907
Dokument
386187
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 109 | Heft 39 | 28. September 2012 A 1907 Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) kann künftig Studien, die das Innovationspotenzial neuer Medizinprodukte überprüfen, mitfinanzieren. Voraussetzung dafür ist, dass der Hersteller das Geld für die Studie nicht selbst aufbringen kann. Das hat der G-BA einstimmig beschlossen. „Wir wollen, dass Innovationen nicht daran scheitern, dass die Unternehmen die Kosten für die Studien nicht aufbringen können“, sagte der
Schlagworte
Medizinprodukte
Bundesausschuss
Studienfinanzierung
Innovationspotenzial
seltene Erkrankungen
Hochschulfinanzierung
Medical Devices
Health Policy
Research Support as Topic
Rare Diseases
Funding
Innovation
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