CareLit Fachartikel

Freiheitseinschränkende Massnahmen in der Pflege: Weniger Gitter und Gurte ohne höhere Risiken möglich

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 31 · S. 1557

Dokument
386520
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 31 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1557
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 109 | Heft 31 – 32 | 6. August 2012 A 1557 STUDIEN IM FOKUS Obwohl freiheitseinschränkende Maßnahmen (FEM) in der Pflege ethisch umstritten und rechtlich als letztes Mittel der Wahl vorgesehen sind, sind Einschränkungen durch Bettgitter, feste Tische an Stühlen oder mit Gurten keine Seltenheit, auch in Deutschland. In den USA wird die Prävalenz auf mindestens 20 % geschätzt. Gesundheitswissenschaftler der Universität Hamburg haben gemeinsam mit der

Schlagworte

Freiheitseinschränkende Maßnahmen Pflege Bettgitter Gurte Stürze Frakturen Interventionsgruppe Kontrollgruppe kognitive Funktion postoperatives Delir Restraint Nursing Homes Delirium Cognitive Dysfunction Falls Fractures