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Bluttest auf Down-Syndrom: Es geht um mehr

Richter-Kuhlmann, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 29 · S. 1459

Dokument
386553
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Richter-Kuhlmann, E.
Ausgabe
Heft 29 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1459
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 109 | Heft 29 – 30 | 23. Juli 2012 A 1459 D er vom Konstanzer Unternehmen „LifeCodexx“ für diesen Monat angekündigte pränatale Bluttest auf das Down-Syndrom hat die Debatte um die Pränataldiagnostik erneut entfacht. Im Gegensatz zur Amniozentese, die bei einem Prozent der Schwangeren ungewollt eine Fehlgeburt auslöst, müssen beim „PraenaTest “ nur zweimal zehn Milliliter Blut der Mutter untersucht werden, um mit hinreichender Sicherheit festzustellen, ob das

Schlagworte

Bluttest Down-Syndrom Pränataldiagnostik Amniozentese Fehlgeburt Selektion Gendiagnostikgesetz Diskriminierungsverbot Medizinproduktegesetz Schwangere Behinderungen Gesundheitswesen Down Syndrome Prenatal Diagnosis Genetic Testing Amniocentesis