CareLit Fachartikel
PIP-Brustimplantate: Kein Krebsrisiko, aber häufiger Rupturen
Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 26 · S. 1 bis 1
Dokument
386701
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 1348 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 109 | Heft 26 | 29. Juni 2012 Die als minderwertig eingestuften Brustimplantate des Herstellers PIP zeigen zwar eine deutlich erhöhte Neigung zu Silikonaustritten (bleeds) und Rupturen, aber die dabei freigesetzten Siloxane sind einem Bericht des britischen Gesundheitsministeriums zufolge jedoch weder gewebeschädigend noch krebserregend. Über Jahre hatte die inzwischen liquidierte Firma Poly Implant Prothèse (PIP), ihre international vertriebenen
Schlagworte
PIP-Brustimplantate
Krebsrisiko
Rupturen
Silikonaustritte
Siloxane
Gesundheitsgefährdung
Toxizität
Gewebereaktionen
Implantate
Frauen
Stillen
Versagerrate
Breast Implants
Silicone
Toxicity
Health Risk