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Nichtkleinzelliges Lungenkarzinom: Tyrosinkinaseinhibitor als Erstlinientherapie bei mutiertem EGFR-Gen
Gulden, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 25 · S. 1319
Dokument
386777
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 109 | Heft 25 | 22. Juni 2012 A 1319 STUDIEN IM FOKUS Bei jedem zehnten nichtkleinzel ligen Lungenkarzinom (NSCLC) spielen Mutationen im Gen des Rezeptors für den epidermalen Wachs tumsfaktor (EGFR) eine Rolle. Dass EGFR-Tyrosinkinaseinhibitoren (TKI) wie Erlotinib oder Gefitinib bei diesen Patienten wirksamer sind als eine Standard-Erst linien-Chemotherapie, wurde bei asiatischen Patienten belegt. Die EURTAC*-Studie weist dies nun auch für kaukasische
Schlagworte
nichtkleinzelliges Lungenkarzinom
EGFR-Gen
Tyrosinkinaseinhibitor
Erlotinib
Chemotherapie
EURTAC-Studie
Patienten
Nierenfunktionsstörung
Cotrimoxazol
Antibiotika
Appendizitis
Lung Neoplasms
Epidermal Growth Factor Receptor
Chemotherapy
Adjuvant
Kidney Injury