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Betablocker senken das Darmkrebsrisiko nicht

EB · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 21 · S. 1 bis 1

Dokument
386980
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
EB
Ausgabe
Heft 21 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1052 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 109 | Heft 21 | 25. Mai 2012 Die Untersuchung des Ejakulats hat einen zentralen Stellenwert bei der Diagnose der männlichen Unfruchtbarkeit. Die neue Richtlinie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Ejakulatuntersuchung liegt inzwischen in deutscher Übersetzung vor und muss bis 2013 umgesetzt werden. „Damit wird flächendeckend ein hoher Qualitätsstandard in andrologischen Laboren etabliert und Vergleichbarkeit erreicht“, sagt Prof. Dr. med. Sabine

Schlagworte

Betablocker Darmkrebs Krebsrisiko Ejakulatsuntersuchung WHO-Richtlinie Hormonstörungen Fruchtbarkeit Tarifverhandlungen Antihypertensive Agents Beta-Blockers Colorectal Neoplasms Risk Factors Fertility Guidelines Deutsches Ärzteblatt