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Neues Verfahren, aber für wen?

Anlauf, M.; Webe, F. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
387266
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Anlauf, M.; Webe, F.
Ausgabe
Heft 17 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text thematisiert die perkutane renale Denervation als Behandlungsmethode zur Blutdrucksenkung und weist auf offene Fragen hin, bevor eine breite Anwendung empfohlen werden kann. Es wird diskutiert, für welche Patientengruppen, insbesondere bei Niereninsuffizienz, der Eingriff geeignet ist und welche Risiken für die Nierenfunktion bestehen. Die Ergebnisse zeigen einen möglichen blutdrucksenkenden Effekt über zwei Jahre, jedoch auch eine signifikante Abnahme der geschätzten glomerulären Filtrationsrate (eGFR). Zudem wird die Verwirrung um die medikamentöse Therapie angesprochen, da einige

Schlagworte

perkutan renale Denervation Nierenfunktion blutdrucksenkender Effekt eGFR Therapieresistenz Aliskiren Salz-Wasser-Haushalt Aldosteronantagonisten Minoxidil Renal Denervation Hypertension Kidney Function Antihypertensive Agents Glomerular Filtration Rate Treatment Resistance