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Cushing-Syndrom: Somatostatin-Analogon drosselt die ACTH-Sekretion

Vetter, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 12 · S. 587

Dokument
387588
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Vetter, C.
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
587
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 109 | Heft 12 | 23. März 2012 A 587 STUDIEN IM FOKUS Beim Morbus Cushing ist durch eine Resektion des Hypophysenadenoms in 65 bis 90% der Fälle eine Remission zu erwirken, 30% der Patienten aber entwickeln ein Rezidiv. In solchen Fällen, wie auch bei trotz Operation weiterhin unkontrollierter Erkrankung, sind Therapiefortschritte durch Wirkstoffe, die die ACTH-Produktion unterdrücken, denkbar. Geprüft wurde in dieser Indikation Pasireotid, ein

Schlagworte

Cushing-Syndrom Somatostatin-Analogon ACTH-Sekretion Pasireotid Hypophysenadenom Therapie Nebenwirkungen Blutdruckmessung rheumatoide Arthritis Schlaganfallrisiko Cushing Syndrome Pasireotide Somatostatin ACTH Hypophyseal Neoplasms Diabetes Mellitus