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Achalasie – eine oft zu spät diagnostizierte und ätiologisch ungeklärte Krankheit

Gockel, I.; Müller, M.; Schumacher, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
387606
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gockel, I.; Müller, M.; Schumacher, J.
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Vielen Ärzten ist das Krankheitsbild der Achalasie nur unzureichend bekannt. Oftmals vergehen Jahre, bis die Diagnose trotz Vorliegen von Symptomen gestellt wird. Gewöhnlich ist die Prognose in diesen Fällen schlechter. Methode: Selektive Literaturrecherche. Ergebnis: Die Achalasie hat eine Lebenszeitprävalenz von 1: 10 000. Es handelt sich um eine neurodegenerative Erkrankung, bei der Nervenzellen des Plexus myentericus absterben. Hierdurch kommt es zu einem Funktionsverlust des unteren Ösophagussphinkters und der Ösophagusperistaltik. Im Endstadium der Achalasie ist die Kontraktionsfähigkeit der Ö…

Schlagworte

Achalasie Ösophagus Diagnostik Prognose neurodegenerative Erkrankung Komplikationen Achalasia Esophageal Diseases Esophagus Autoimmune Diseases Neoplasms Pulmonary Disease Deutsches Ärzteblatt