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Ovarialkarzinom: BRCA-Status ist mit unterschiedlichen Prognosen assoziiert

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 8 · S. 375

Dokument
387838
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 8 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
375
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 374 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 109 | Heft 8 | 24. Februar 2012 STUDIEN IM FOKUS Bei circa 10 % der Frauen, die an einem invasiven epithelialen Ovarialkarzinom erkranken, findet man Mutationen in den Genen BRCA1 oder BRCA2. Es sind Loss-ofFunction-Mutationen oder Deletionen. Die von den BRCA1- und -2-Genen kodierten Proteine sind in die Kontrolle des Zellzyklus und die Reparatur der DNA involviert, zum Beispiel nach Doppelstrangbrüchen. Frühere Untersuchungen zur Frage, welche

Schlagworte

Ovarialkarzinom BRCA1 BRCA2 Prognose Mutationen Überlebenswahrscheinlichkeit Chemotherapie Tumorbiologie Ovarian Neoplasms BRCA1 Protein BRCA2 Protein Genetic Predisposition to Disease Survival Rate Chemotherapy Adjuvant Deutsches Ärzteblatt