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Krebsbehandlung in der Schwangerschaft: Im höheren Trimenon sind Risiken für das Kind gering

Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 8 · S. 375

Dokument
387839
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, R.
Ausgabe
Heft 8 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
375
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 109 | Heft 8 | 24. Februar 2012 A 375 Bei einer von 1 000 bis 2 000 schwangeren Frauen wird ein Malignom diagnostiziert. Die In zi denz von Krebsdiagnosen in der Schwangerschaft steigt jährlich um circa 2, 5 %. Im ersten Trimenon wird eine Krebstherapie grundsätzlich vermieden, da sich in dieser Phase die Organe entwickeln und die Exposition des Kindes gegenüber mutagenen Substanzen mit einem erhöhten Fehlbildungsrisiko assoziiert ist. Im zweiten und dritten

Schlagworte

Krebsbehandlung Schwangerschaft Chemotherapie Trimenon Risiken neurokognitive Entwicklung kardiale Funktion Fehlbildungsrisiko Pregnancy Neoplasms Chemotherapy Adjuvant Child Development Cardiac Function Intelligence Tests Deutsches Ärzteblatt