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Magnesiummangel abklären

Ratzmann, G.W. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
387978
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Ratzmann, G.W.
Ausgabe
Heft 6 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Magnesiummangel (MD) wird als Modellkrankheit für funktionelle Störungen (FS) betrachtet, da polymorphe Syndrome die klinischen Manifestationen eines MD darstellen. In verschiedenen Ländern wird MD unterschiedlich bezeichnet, etwa als „Spasmophilie“ in Frankreich oder „neuronales Hyperexzitabilitätssyndrom“ in Italien. Bei Kindern zeigt sich MD altersabhängig vor allem in abdominell-viszeralen Formen, während zerebrale, kardio-vaskuläre und muskulär-tetanische Symptome weniger häufig auftreten. Diese Aspekte wurden in der Arbeit von Bufler et al. nicht ausreichend berücksichtigt. Eine

Schlagworte

Magnesiummangel funktionelle Störungen Spasmophilie Hyperexzitabilitätssyndrom chronisches tetanisches Syndrom abdominell-viszerale Symptome Magnesium Deficiency Hyperexcitability Tetanus Abdominal Pain Neurologic Manifestations Muscle Spasms Deutsches Ärzteblatt