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Todesfälle bei Gurtfixierungen

Berzlanovich, A.M.; Schöpfer, J.; Keil, W. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
388190
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berzlanovich, A.M.; Schöpfer, J.; Keil, W.
Ausgabe
Heft 3 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Gurtfixierungen werden vor allem bei zu Pflegenden mit erhöhtem Sturzrisiko, motorischer Unruhe, agitiertem Verhalten sowie auch bei Selbstbeschädigungsabsichten und Suizidgefahr eingesetzt. Die Anwendung von freiheitsentziehenden Maßnahmen (FEM), insbesondere das Anbringen von Gurten gegen den Willen der Betroffenen, ist ein schwerwiegender Eingriff in die Grundrechte und damit eine spezielle Form von Gewalt. Nicht fachgerecht verwendete Gurtsysteme können Verletzungen unterschiedlicher Schweregrade, gelegentlich sogar den Tod der Fixierten zur Folge haben. Methode: Von 1997 – 2010 wurden im Instit…

Schlagworte

Gurtfixierungen Todesfälle Pflegebedürftige Strangulation Thoraxkompression Suizid Freiheitseinschränkung Gewalt Obduktionen Rechtsmedizin Alternativen Restraint Death Suicide Patient Safety Forensic Medicine