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Erkauftes Stillschweigen

Berner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 3 · S. 119

Dokument
388219
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berner, B.
Ausgabe
Heft 3 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
119
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 109 | Heft 3 | 20. Januar 2012 A 119 D as Landesarbeitsgericht (LAG) in Köln hat in einem Urteil vom 13. Januar 2011 (Az. : 6 Sa 942/ 10) den Anspruch eines Oberarztes auf Beteiligung an den Privatliquidationseinnahmen des Chefarztes anerkannt. Dieser könne sich im Einzelfall auch ohne schriftliche arbeitsvertragliche Regelung ergeben – aus einem infolge praktischer Übung stillschweigend zustande gekommenen Vertrag. Der Fall: Der bei einem Krankenhaus

Schlagworte

Stillschweigen Oberarzt Chefarzt Privatliquidation Erpressung Gebrauchsanweisung Tracheotomie Geldbuße Arbeitsrecht Krankenhaus Berufsunwürdigkeit Liquidationseinnahmen Physician's Role Medical Ethics Legal Liability Medical Errors