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Prävention von virus-assoziierten Genitalläsionen: Eine HPV-Impfung schützt vor analen Neoplasien
Heinzl, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 1 · S. 31
Dokument
388248
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 30 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 109 | Heft 1 – 2 | 9. Januar 2012 STUDIEN IM FOKUS Die Häufigkeit von Analkarzinomen nimmt bei Männern und Frauen zu, vor allem bei homosexuellen Männern. Die Erkrankung wird durch humane Papillomaviren (HPV) ausgelöst, vorwiegend Typ 16 oder 18. Vorstadium ist eine anale intraepitheliale Neoplasie (AIN, Grad 2/3). In einer doppelblinden, von Merck, Sharp & Dohme finanzierten Studie wurden 3 463 heterosexuelle und 602 homosexuelle Männer aufgenommen, um
Schlagworte
HPV-Impfung
anale Neoplasien
AIN
homosexuelle Männer
Wirksamkeit
Prävention
humane Papillomaviren
Gesundheitsrisiko
Infektionen
Impfstoff
Studienergebnisse
Morbidität
Papillomavirus Infections
Anal Neoplasms
Vaccines
Viral