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Geburtshilfe: Nabelschnur sollte nicht zu rasch durchtrennt werden

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
388357
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 50 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2722 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 108 | Heft 50 | 16. Dezember 2011 STUDIEN IM FOKUS Wird die Nabelschnur zwischen Mutter und Kind zu schnell nach der Geburt durchtrennt, ist das An ämierisiko erhöht. Als mögliche Ursache gilt ein suboptimaler Transfer von hämatopoetischen Stammzellen. Ein Team aus Gynäkologen und Geburtshelfern der Universität Uppsala hat in einer prospektiven, kontrollierten, randomisierten Studie verglichen, welchen Effekt frühes versus verzögertes Durchtrennen der

Schlagworte

Nabelschnur Durchtrennen Anämie Eisenversorgung Neugeborene Schwangerschaft PCOS Komplikationsrisiko Ferritinkonzentration Geburtshelfer Umbilical Cord Anemia Iron Pregnancy Polycystic Ovary Syndrome Neonatal Outcomes