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Sekundärprävention nach Herzinfarkt – Es gibt noch viel zu tun für Patienten und Ärzte

Werdan, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
388371
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Werdan, K.
Ausgabe
Heft 50 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Artikel von Mangiapane und Busse thematisiert die Verordnungsprävalenz medikamentöser Sekundärprävention nach Myokardinfarkt. Positiv hervorzuheben ist, dass die empfohlene Kombinationstherapie – bestehend aus Betablockern, Statinen, ACE-Hemmern und Clopidogrel – bei einem Drittel der Patienten mit akutem Myokardinfarkt angewendet wird. Die Verordnungsraten für die einzelnen Medikamente liegen zwischen 61 und 82 %. Diese Therapieansätze sind entscheidend für die Senkung der Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie die COURAGE-Studie belegt. Trotz dieser Fortschritte bleibt

Schlagworte

Sekundärprävention Herzinfarkt Myokardinfarkt Betablocker Statin ACE-Hemmer Clopidogrel Therapiepersistenz koronare Herzkrankheit Sterblichkeit Myocardial Infarction Secondary Prevention Beta-Blockers Statins Angiotensin-Converting Enzyme Inhibitors Deutsches Ärzteblatt