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Chronische myeloische Leukämie: Allogene Stammzelltransplantation ist wichtige Therapieoption

Gulden, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 49 · S. 2661

Dokument
388422
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gulden, J.
Ausgabe
Heft 49 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
2661
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 108 | Heft 49 | 9. Dezember 2011 A 2661 STUDIEN IM FOKUS Die bisher verfügbaren, gegen die BCR-ABL-Kinase gerichteten Tyrosinkinaseinhibitoren (TKIs) der ersten und zweiten Generation sind bei der chronischen myeloischen Leukämie (CML) im Allgemeinen außerordentlich wirksam, nicht jedoch bei Patienten, deren Blasten eine T315I-Mutation im BCRABL-Gen tragen. Ein europäisches Konsortium von Hämatologen berichtet nun über eine Kohorte von 64 solchen Patienten,

Schlagworte

chronische myeloische Leukämie Stammzelltransplantation T315I-Mutation Tyrosinkinaseinhibitoren Prognosefaktoren Graft-versus-host-Erkrankung Überlebensrate Philadelphia-Chromosom Leukemia Myeloid Chronic Stem Cell Transplantation Mutation Protein Kinase Inhibitors Graft-versus-Host Disease Survival Rate