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Grippe: Niedrige Impfraten besonders im Westen

Hillienhof, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 47 · S. 1 bis 1

Dokument
388537
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hillienhof, A.
Ausgabe
Heft 47 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2516 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 108 | Heft 47 | 25. November 2011 Dank der Einführung der hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART) Ende der 90er Jahre können HIV-Infizierte heute bis zu fünfzehn Jahre länger leben als noch vor einem Jahrzehnt – vorausgesetzt, die Virusinfektion wird rechtzeitig diagnostiziert, so lautet das Ergebnis einer kürzlich publizierten Kohortenstudie (British Medical Journal 2011; 343: d6016). Hierfür evaluierte Prof. Margret May von der Universität

Schlagworte

Grippe Impfraten HIV Aids Therapie Lebenserwartung Diskriminierung Stigmatisierung Promotion Wissenschaftsrat Qualitätssicherung Impfpflicht Influenza HIV Infections Antiretroviral Therapy Life Expectancy