Behandlungsstrategien bei therapierefraktärer arterieller Hypertonie
Mahfoud, F.; Himmel, F.; Ukena, C.; Schunkert, H.; Böhm, M.; Weil, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 43 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Die therapierefraktäre arterielle Hypertonie wird als nicht leitliniengerechte Blutdruckeinstellung trotz antihypertensiver Dreifachtherapie in maximaler oder maximal tolerierter Dosis, unter Einbeziehung eines Diuretikums, definiert. Mit einer Prävalenz von circa 5 – 15 % bei Patienten mit Bluthochdruck ist sie in Hausund Facharztpraxen allgegenwärtig. Methode: Übersichtsarbeit unter Berücksichtigung der aktuellen Leitlinien und nach selektiver Medline-Literaturrecherche. Ergebnisse: Die Behandlung des therapierefraktären Bluthochdrucks beruht auf einem multimodalen Therapievorgehen mit systematisc…