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Matching vor Studienbeginn

Drabik, A.; Lüngen, M.; Stock, S.; Graf, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
388904
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Drabik, A.; Lüngen, M.; Stock, S.; Graf, C.
Ausgabe
Heft 42 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Linder et al. kritisieren die Evaluierung der Disease-Management-Programme (DMPs) in Deutschland und präsentieren eine eigene Studie, die methodische Mängel aufweist, die die Validität der Ergebnisse infrage stellen. Ein zentrales Problem ist die nicht nachvollziehbare Gruppenbildung, da das Matching vor der Intervention hätte erfolgen müssen. Patienten, die vor 2007 eingeschrieben waren, wurden nicht ausgeschlossen, was den Interventions-Effekt verfälscht. Zudem wurden nicht alle DMP-Teilnehmer mit Kontrollgruppen gepaart, und schwerer erkrankte Patienten, die von einer verbesserten

Schlagworte

DMPs Evaluierung Studienbeginn Matching Gruppenbildung Interventions-Effekt Patienten Versorgungsstruktur Diabetes Mellitus Patient Selection Treatment Outcome Evaluation Studies Health Services Research Research Design Deutsches Ärzteblatt