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Psychopharmakaassoziierte QTc-Intervall-Verlängerung und Torsade de Pointes

Wenzel-Seifert, K.; Wittmann, M.; Haen, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
388964
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wenzel-Seifert, K.; Wittmann, M.; Haen, E.
Ausgabe
Heft 41 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Die repolarisationsverlängernde Wirkung vieler Psychopharmaka – ablesbar an einer Verlängerung des herzfrequenzkorrigierten QT-Intervalls (QTc) – führt im klinischen Alltag häufig zur Verunsicherung, da sie in seltenen Fällen lebensbedrohliche polymorphe ventrikuläre Tachyarrhythmien, sogenannten Torsade de pointes (TdP), zur Folge haben kann. Methode: Um das Risiko in der Klinik gebräuchlicher Psychopharmaka genauer einschätzen zu können, wurde eine selektive Literatursuche mit Hilfe von PubMed durchgeführt. Ergebnisse: Das höchste Risiko für eine Verlängerung des QTc-Intervalls beziehungsweise Auf…

Schlagworte

Psychopharmaka QTc-Intervall Torsade de Pointes Thioridazin Ziprasidon Haloperidol Quetiapin Amisulprid Antidepressiva Risikofaktoren Antipsychotic Agents QT Interval Torsades de Pointes Heart Rate Risk Factors Electrocardiography