CareLit Fachartikel

Intrakranialer Stent: Kein Vorteil gegenüber aggressiver Arzneimitteltherapie

Heinzl, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 40 · S. 2097

Dokument
389020
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Heinzl, S.
Ausgabe
Heft 40 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
2097
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 108 | Heft 40 | 7. Oktober 2011 A 2097 STUDIEN IM FOKUS Circa ein Drittel der Nierenpatienten, die auf ein neues Organ warten, haben präformierte Antikörper (PRA) gegen HLA-Merkmale. Um dennoch eine lebend oder postmortal gespendete Niere transplantieren zu können, werden Methoden der Desensibilisierung (Plasmapherese, Antikörper-Immunadsorption) des Empfängers erprobt. Wissenschaftler von der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore haben nun die

Schlagworte

intrakranialer Stent Arzneimitteltherapie Schlaganfall Stenose Desensibilisierung Transplantation HLA-Antikörper Nebenwirkungen Überlebensrate Dialyse Stents Stroke Antibodies Monoclonal Kidney Transplantation Drug Therapy