CareLit Fachartikel
Antiepileptika in der Schwangerschaft: EURAP – Missbildungsraten sind dosisabhängig
Gulden, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 40 · S. 1 bis 1
Dokument
389021
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 2098 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 108 | Heft 40 | 7. Oktober 2011 Nach der Aufnahme von 451 Patienten wurde die Studie vorzeitig gestoppt, weil der primäre Endpunkt in der Stent-Gruppe bei 14, 7 %, in der Vergleichsgruppe aber nur bei 5, 8 % der Patienten aufgetreten war (p = 0, 002). Bei Stentbehandlung kam es deutlich häufiger zu Schlaganfällen (33 von 224 Patienten, darunter fünf Todesfällen) als bei alleiniger medikamentöser Therapie (13 von 227 Patienten). Weil der Endpunkt auch nach
Schlagworte
Antiepileptika
Schwangerschaft
Missbildungsraten
Dosisabhängigkeit
teratogenes Risiko
EURAP-Register
Anticonvulsants
Pregnancy
Birth Defects
Teratogenic Effects
Risk Assessment
Epilepsy
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