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Plagiate: Mit Geduld zu einer guten Betreuung

Borsdorff, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 39 · S. 1 bis 1

Dokument
389090
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Borsdorff, E.
Ausgabe
Heft 39 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2032 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 108 | Heft 39 | 30. September 2011 möglich ist. Die Promotionsverfahren sind so uneinheitlich, undurchsichtig und diffus, gerade auch in der Notenermittlung, dass allein das schon zum Betrug einlädt. Unabhängige öffentliche Prüfungsverfahren mit objektiver Notenermittlung fehlen an fast jeder Universität. Stattdessen tagt eine (nicht-öffentliche) Promotionskonferenz, und die Ermittlung der Note oder die Annahme der Promotion erfolgt aufgrund weniger

Schlagworte

Plagiate Promotionsverfahren Notenermittlung Promotionskonferenz wissenschaftliche Betreuung Palliativmedizin medizinische Fakultäten Literaturrecherche Dissertation Hospizbewegung Plagiarism Academic Degrees Education Medical Palliative Care Medical History