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Darmkrebsvorsorgeuntersuchung: Evidenzbasierte Aufklärung erhöht die Rate informierter Entscheidungen

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 36 · S. 1859

Dokument
389281
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 36 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
1859
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 108 | Heft 36 | 9. September 2011 A 1859 Programme zu Krebsfrüherkennungsuntersuchungen werden als sinnvoll erachtet, wenn sie die Gesamtsterblichkeit oder zumindest die krankheitsspezifische Mortalität senken. Ob der Nutzen von Screenings die Risiken überwiegt, wird für die verschiedenen Tumorentitäten und die für ihre Früherkennung angewandten Methoden kontrovers diskutiert. Bislang gibt es nur wenige Studien aus dem Bereich der Versorgungsforschung zu der

Schlagworte

Darmkrebsvorsorge evidenzbasierte Aufklärung informierte Entscheidungen Screening Gesundheitswissenschaft Patienteninformation Mortalität Teilnahmerate Colorectal Neoplasms Decision Making Patient Education Evidence-Based Medicine Health Knowledge Attitudes Practice Deutsches Ärzteblatt