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Hysterektomie

Friese, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
389551
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Friese, K.
Ausgabe
Heft 30 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Hysterektomie, eine gängige gynäkologische Operation zur Entfernung der Gebärmutter, befindet sich im Wandel. Vor 15 Jahren wurde sie häufig zur Behandlung von Myomen, Blutungsstörungen, Descensus uteri und Karzinomen eingesetzt. Heute wird diese Methode jedoch nicht mehr standardmäßig angewendet. Der Wandel ist maßgeblich dem Münchener Gynäkologen Prof. Kurt Semm zu verdanken, der die laparoskopische Technik in der Frauenheilkunde einführte und damit die minimalinvasive Chirurgie förderte. Diese Entwicklung hat zu einer veränderten Sichtweise auf die Hysterektomie geführt und den Wunsch

Schlagworte

Hysterektomie Gebärmutterentfernung Gynäkologie Myome Blutungsstörungen minimalinvasive Chirurgie laparoskopische Technik Organerhaltung Hysterectomy Uterine Diseases Laparoscopy Minimally Invasive Surgical Procedures Myoma Uterine Hemorrhage Deutsches Ärzteblatt