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Zöliakie nicht vergessen

Henker, J.; Zimmer, P. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 28 · S. 1 bis 1

Dokument
389626
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Henker, J.; Zimmer, P.
Ausgabe
Heft 28 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text thematisiert die Bedeutung der Folsäuresupplementierung zur Verringerung des Risikos von Neuralrohrdefekten während der Schwangerschaft. Eine konsequente Einnahme kann das Risiko um bis zu 75 % senken. Allerdings kann eine unerkannte Zöliakie, eine glutenbedingte Erkrankung, die Resorption von Folsäure beeinträchtigen. Daher ist es wichtig, bei Frauen, die ein Kind mit Neuralrohrdefekt geboren haben, Zöliakie auszuschließen. Dies erfolgt durch die Bestimmung spezifischer Antikörper, wobei auch ein IgA-Mangel berücksichtigt werden muss. Bei positiver Antikörperreaktion ist eine

Schlagworte

Zöliakie Folsäure Neuralrohrdefekt Enteropathie Resorptionsstörung Antikörper IgA-Mangel Gastroduodenoskopie Celiac Disease Folic Acid Neural Tube Defects Enteropathy Antibodies Immunoglobulin A Deutsches Ärzteblatt