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Körperbilder: Jan Boeckhorst (1604 – 1668) – Mythos der wilden Weiblichkeit
Schuchart, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 26 · S. 1 bis 1
Dokument
389782
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
[76] Deutsches Ärzteblatt | Jg. 108 | Heft 26 | 1. Juli 2011 S C H L U S S P U N K T KÖRPERBILDER: JAN BOECKHORST (1604 – 1668) Mythos der wilden Weiblichkeit U m 1626 verließ der aus einer wohlhabenden Honoratiorenfamilie stammende Jan (Johann) Boeckhorst seine Heimatstadt Münster, um Maler zu werden. Nachdem er standesgemäß Jesuitengymnasium und Universitätsstudium absolviert hatte, zog es ihn aus der Enge der westfälischen Bischofsstadt ins Zentrum der europäischen Barockmalerei
Schlagworte
Jan Boeckhorst
Barockmalerei
Allegorie
Weiblichkeit
Afrika
Kunstgeschichte
Porträt
flämische Malerei
Sklavenschaft
europäische Kunst
Art
Art History
Gender Identity
Female
Ethnic Groups
Visual Arts