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Induktionstherapie bei Nierentransplantation: Alemtuzumab reduziert die Rate akuter Rejektionen

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 25 · S. 1431

Dokument
389805
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 25 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
1431
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 108 | Heft 25 | 24. Juni 2011 A 1431 Das Risiko war jedoch ähnlich stark erhöht, wenn als Grundlage der Beurteilung der BMI, der Taillenumfang oder das Verhältnis von Taillenzu Hüftumfang verwendet wurden. So betrug bei Personen mit einem BMI ≥ 20 kg/m² die Hazard Ratio für eine kardiovaskuläre Erkrankung 1, 23 bei Beurteilung anhand des BMI, 1, 27 bei Beurteilung anhand des Taillenumfangs und 1, 25 bei Verwendung des Verhältnisses von Taillenzu Hüftumfang.

Schlagworte

Induktionstherapie Nierentransplantation Alemtuzumab akute Rejektionen Antithymozytenglobulin Basiliximab Transplantatverluste kardiovaskuläres Risiko Diabetes mellitus BMI Fettstoffwechselstörungen prospektive Studie Kidney Transplantation Antithymocyte Globulin Rejection Transplantation