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„Feminisierung“ der Ärzteschaft: Überschätzter Effekt

Bühren, A.; Eckert, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 21 · S. 4 bis 1169

Dokument
390076
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bühren, A.; Eckert, J.
Ausgabe
Heft 21 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
4 bis 1169
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Da Frauen häufiger Teilzeit arbeiten, sollen drei Ärztinnen notwendig sein, um zwei Ärzte in der Versorgung zu ersetzen – so eine weitverbreitete These. Tatsächlich dürfte die Relation eher bei neun Ärztinnen zu acht Ärzten liegen.

Schlagworte

Feminisierung Ärzteschaft Teilzeitarbeit Arbeitskapazität Frauenanteil medizinische Versorgung demografischer Wandel Qualität der Behandlung Beruf und Familie Ärztinnen Ärztemangel Gesundheitsberichterstattung Female Physicians Workforce Employment Gender Identity