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USA: Häufige Interessenkonflikte bei Leitlinien-Autoren

Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
390130
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, R.
Ausgabe
Heft 20 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1090 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 108 | Heft 20 | 20. Mai 2011 Mehr als die Hälfte aller Autoren von kardiologischen Behandlungsleitlinien hat in den USA finanzielle Beziehungen zur Industrie. Nicht wenige sind Aktionäre der Firmen, deren Produkte sie in den Leitlinien bewerten. Dies zeigt eine Analyse in den „Archives of Internal Medicine“ (2011; 171: 577 – 84). Ein prominenter Kritiker befürchtet einen irreparablen Schaden für die evidenzbasierte Medizin. Todd Mendelson von der

Schlagworte

Interessenkonflikte Leitlinien Autoren Kardiologie evidenzbasierte Medizin Methylphenidat ADHS Empfehlungen Forschung Industrie Conflict of Interest Guidelines as Topic Cardiovascular Diseases Evidence-Based Medicine Attention Deficit Hyperactivity Disorder Methylphenidate