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Qualitätssicherung in der Anästhesiologie: Notwendiges Übel oder Weg zur Existenszsicherung?

Jacob, A.; Lindner, L.; Lips, U.; Altmeyer, S.; Pichlmayr, I. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 1996 · Heft 1 · S. 540 bis 547

Dokument
39049
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Jacob, A.; Lindner, L.; Lips, U.; Altmeyer, S.; Pichlmayr, I.
Ausgabe
Heft 1 / 1996
Jahrgang 37
Seiten
540 bis 547
Erschienen: 1996-10-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

An 434 Patienntinnen, die sich in der Frauenklinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) einem operativen Eingriff unterziehen mußten, sollte die Durchführbarkeit und der Nutzen von anästhesiologischen Qualitätssicherungsmaßnahmen erfaßt werden. Registriert und ausgewertet wurden sowohl subjektive Äußerungen der Patientinnen als auch klinische Parameter. Insgesamt war die Patientenzufriedenheit sehr erfreulich. Schwächen in einigen Teilbereichen der Versorgung wurden erkannt und haben mittlerweile zu Veränderungen des Routineablaufes geführt.

Schlagworte

QUALITÄTSSICHERUNG MEDIZIN DOKUMENTATION ANÄSTHESIE Anästhesiologie und Intensivmedizin Erlangen