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Ambulante Versorgung: Zu viele Arztpraxen, zu wenig Zeit für Patienten

dapd; Schmedt, M.; Korzilius, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
390517
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
dapd; Schmedt, M.; Korzilius, H.
Ausgabe
Heft 14 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 734 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 108 | Heft 14 | 8. April 2011 Die ungleiche Verteilung von Arztpraxen und der geringe Umfang der Sprechzeiten der niedergelassenen Ärzte sind nach Ansicht der Krankenkassen mitverantwortlich für die „gefühlte Unterversorgung“. „Es gibt zu viele Ärzte mit eigener Praxis“, hatte die Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzen verbandes, Doris Pfeiffer, vor kurzem in der Zeitung „Die Welt“ erklärt. Die Zahl der niedergelassenen Ärzte sei in den vergangenen 20

Schlagworte

ambulante Versorgung Arztpraxen Sprechzeiten Unterversorgung medizinische Versorgung Kassenärztliche Bundesvereinigung Pflegeversicherung Beitragserhöhung Health Services Accessibility Primary Health Care Physician's Practice Patterns Health Care Costs Health Care Reform Patient Care Team Deutsches Ärzteblatt