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Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft: Aus der UAW-Datenbank – Leberversagen mit Todesfolge im Zusammenhang mit Temozolomid

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
390571
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 14 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 790 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 108 | Heft 14 | 8. April 2011 Das Glioblastoma multiforme ist der häufigste und aggressivste primäre Hirntumor. Trotz Fortschritten in Diagnostik und Behandlung ist die Prognose nach wie vor schlecht, mit einem medianen Überleben von neun bis zwölf Monaten und Zweijahresüberlebensraten von 8 % bis 12 %. Das alkylierende Zytostatikum Temozolomid (z. B. Temodal®) ist zugelassen für die Behandlung von Patienten mit erstmalig diagnostiziertem Glioblastom,

Schlagworte

Temozolomid Leberversagen Glioblastom Hepatotoxizität Arzneimittelnebenwirkungen Chemotherapie UAW-Datenbank Patientenfall Temozolomide Liver Failure Glioblastoma Hepatotoxicity Adverse Drug Reactions Chemotherapy Deutsches Ärzteblatt