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Kardioembolischer Schlaganfall: Faktor-Xa-Inhibitor reduziert Risiko stärker als Aspirin

Gulden, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
390661
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gulden, J.
Ausgabe
Heft 12 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 644 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 108 | Heft 12 | 25. März 2011 sierter mittlerer Unterschied 0, 15, 95-%-KI – 0, 01 bis 0, 31, p = 0, 07). Etwas anders stellte sich die Situa tion bei Kindern und Jugendlichen mit niedrigem Vitamin-D-Serumspiegel dar. Bei ihnen war ein si gnifikanter Effekt auf die gesamte Knochenmineraldichte (p = 0, 04) und auch auf die Knochenmineraldichte in der Hüfte und der Lendenwirbelsäule festzustellen mit einem Zuwachs von insgesamt 2, 6 Prozent sowie 1, 7 Prozent in

Schlagworte

kardioembolischer Schlaganfall Faktor-Xa-Inhibitor Apixaban Aspirin Vorhofflimmern orale Antikoagulation Schlaganfallrisiko Blutungskomplikationen Mortalität Metaanalyse Stroke Atrial Fibrillation Anticoagulants Vitamin D Bone Density Thromboembolism