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Versicherungen: EuGH fordert geschlechtsneutrale Tarife
Spielberg, P. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 10 · S. 495
Dokument
390788
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 108 | Heft 10 | 11. März 2011 A 495 Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) hat Anfang März die Versicherungsbranche aufgewirbelt. Die Luxemburger Richter entschieden, dass Versicherungen ab dem 21. Dezember 2012 Prämien und Leistungen geschlechtsneutral berechnen müssen. Unterschiedliche Tarifkalkulationen aufgrund des statistischen Risikos darf es dann nicht mehr geben. Die Luxemburger Richter folgten damit einem Rechtsgutachten ihrer
Schlagworte
EuGH
geschlechtsneutrale Tarife
Versicherungen
Unisextarife
Diskriminierung
Prämien
Gleichbehandlungsrichtlinie
Risikolebensversicherung
private Krankenversicherung
Kfz-Versicherung
Insurance
Gender Identity
Discrimination
Health Insurance
Gender Equity
Legal Decision