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Therapie der Clostridium-difficile-Infektion: Weniger Rückfälle durch Schmalspektrum-Makrolid

Siegmund-Schultze, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
390872
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.
Ausgabe
Heft 9 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 456 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 108 | Heft 9 | 4. März 2011 Die einzelnen Komponenten des metabolischen Syndroms wirkten sich unterschiedlich auf das Risiko aus. Hohe Triglyceridspiegel und niedrige HDL-Cholesterol-Werte gingen mit einer Verschlechterung des Gedächtnisses einher, während eine Hypertonie oder ein Diabetes mellitus, nicht jedoch erhöhte Nüchternblutzuckerspiegel, das Risiko für eine Verschlechterung der Merkfähigkeit visuell-räumlicher Stimuli erhöhten. Eine

Schlagworte

Clostridium difficile Infektion Therapie Fidaxomicin Vancomycin Rückfall Antibiotika Krankenhaus Mortalität kognitive Funktionen metabolisches Syndrom Clostridium Infections Recurrence Antibiotic Resistance Metabolic Syndrome Deutsches Ärzteblatt