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Lungenembolie – Szintigraphie nicht vergessen!

Schober, O.; Pavenstädt, H.; Weckesser, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
390887
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schober, O.; Pavenstädt, H.; Weckesser, M.
Ausgabe
Heft 9 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In einer aktuellen Übersichtsarbeit wird ein diagnostischer Algorithmus zur Lungenarterien-Embolie vorgestellt, wobei die Lungenventilations- und Perfusionsszintigraphie nur am Rande erwähnt wird. Die Autoren behaupten, dass die Multislice-CT als Goldstandard gilt, stützen sich jedoch auf eine Leitlinie der europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) aus dem Jahr 2008, die den Wert der Szintigraphie differenzierter betrachtet. Insbesondere wird der hohe negativ prädiktive Wert einer unauffälligen Perfusionsszintigraphie betont. Eine prospektive multizentrische Studie belegt zudem die

Schlagworte

Lungenembolie Szintigraphie diagnostischer Algorithmus Lungenventilation Perfusion Goldstandard Kardiologie negativ prädiktiver Wert Pulmonary Embolism Radionuclide Imaging Algorithms Tomography X-Ray Computed Predictive Value of Tests Guidelines Deutsches Ärzteblatt