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Antikoagulation bei Niereninsuffizienz – sicher und effektiv

Klingel, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2011 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
391038
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Klingel, R.
Ausgabe
Heft 7 / 2011
Jahrgang 43
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hartmann et al. erläutern zentrale Prinzipien der Arzneimitteltherapie bei Niereninsuffizienz, insbesondere im Hinblick auf die Antikoagulation. Bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz (GFR < 30 mL/min) besteht eine erhöhte Blutungsneigung sowie ein höheres Risiko für thromboembolische Ereignisse. Diese Patienten weisen zudem eine gesteigerte kardiovaskuläre Morbidität und Mortalität auf. Die Anwendung von Antikoagulanzien birgt ein erhöhtes Blutungsrisiko und erfordert eine sorgfältige Auswahl des Medikaments, angemessene Dosierung und regelmäßiges Labormonitoring. Zudem sind solche

Schlagworte

Antikoagulation Niereninsuffizienz Arzneimitteltherapie Blutungsneigung Thrombosegefahr kardiovaskuläre Morbidität Mortalität Labormonitoring Anticoagulants Kidney Failure Chronic Hemorrhage Thrombosis Cardiovascular Diseases Drug Therapy Deutsches Ärzteblatt