CareLit Fachartikel
Pathologischer Mediengebrauch bei Jugendlichen: Persönliche Beziehung statt virtueller Realität
Bilke-Hentsch, O.; Spitczok von Brisinski, I.; Hellenschmidt, T.; Peukert, P.; Wurst, F.; Wölfling, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 49 · S. 4
Dokument
391589
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Übergänge des Mediengebrauchs zwischen adoleszenten Phasen innerhalb sozialer Normen und dem Beginn einer einschränkenden Pathologie sind fließend. Doch es gibt klinisch beobachtbare Warnzeichen für eine ungünstige Entwicklung.
Schlagworte
pathologischer Mediengebrauch
Jugendliche
Internetnutzung
Suchtverhalten
soziale Isolation
Diagnostik
Behandlung
Medienkompetenz
Internet Addiction
Adolescent
Social Isolation
Attention Deficit Disorder with Hyperactivity
Autistic Disorder
Family Relations
Deutsches Ärzteblatt