CareLit Fachartikel

Pathologischer Mediengebrauch bei Jugendlichen: Persönliche Beziehung statt virtueller Realität

Bilke-Hentsch, O.; Spitczok von Brisinski, I.; Hellenschmidt, T.; Peukert, P.; Wurst, F.; Wölfling, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 49 · S. 4

Dokument
391589
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bilke-Hentsch, O.; Spitczok von Brisinski, I.; Hellenschmidt, T.; Peukert, P.; Wurst, F.; Wölfling, K.
Ausgabe
Heft 49 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
4
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Übergänge des Mediengebrauchs zwischen adoleszenten Phasen innerhalb sozialer Normen und dem Beginn einer einschränkenden Pathologie sind fließend. Doch es gibt klinisch beobachtbare Warnzeichen für eine ungünstige Entwicklung.

Schlagworte

pathologischer Mediengebrauch Jugendliche Internetnutzung Suchtverhalten soziale Isolation Diagnostik Behandlung Medienkompetenz Internet Addiction Adolescent Social Isolation Attention Deficit Disorder with Hyperactivity Autistic Disorder Family Relations Deutsches Ärzteblatt