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Ischämische Infarkte nach Subarachnoidalblutung: Magnesium i. v. reduziert die Rate CT-befundeter Infarkte
Gulden, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 45 · S. 2235
Dokument
391856
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 2234 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 107 | Heft 45 | 12. November 2010 STUDIEN IM FOKUS Eine intensive Blutzuckerkontrolle kann nach aktueller Datenlage bei Typ-II-Diabetikern die makrovasku lären Ereignisse nicht verhindern, ist aber mit einem höheren Risiko für Hypoglykämien und höherer Sterblichkeit assoziiert. In einer Ad-hoc-Analyse der ADVANCEStudie (Action in Diabetes and Vascular Disease: Preterax and Diamicron Modified Release Controlled Evaluation) wurde nun der Zusammenhang
Schlagworte
Ischämische Infarkte
Subarachnoidalblutung
Magnesium
Hypoglykämie
kardiovaskuläre Komplikationen
Vasospasmen
Therapie
Patienten
Risiko
Diabetes mellitus
Mortalität
Studie
Subarachnoid Hemorrhage
Ischemic Attack
Transient
Hypoglycemia