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Nichtsteroidale Antiphlogistika: Risiko für Vorhofflimmern ist erhöht – aber reversibel

Heinzl, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 42 · S. 2047

Dokument
392064
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Heinzl, S.
Ausgabe
Heft 42 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
2047
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 107 | Heft 42 | 22. Oktober 2010 A 2047 STUDIEN IM FOKUS Das Risiko für Vorhofflimmern ist bei Patienten, die Glucocorticoide erhalten, erhöht. Mit Hilfe der englischen General Practice Research Database (GPRD) wurde untersucht, ob ein ähnlicher Zusammenhang bei der Einnahme nichtsteroidaler Antiphlogistika (NSAID) besteht. Circa 1 500 praktische Ärzte geben ihre Daten an die GPRD, womit rund 3 Millionen Personen der englischen Bevölkerung erfasst werden. In

Schlagworte

nichtsteroidale Antiphlogistika Vorhofflimmern Glucocorticoide Risiko chronisches Vorhofflimmern paroxysmales Vorhofflimmern Entzündung Herzinsuffizienz Kalzium kardiovaskuläre Ereignisse Atrial Fibrillation Non-Steroidal Anti-Inflammatory Agents Glucocorticoids Inflammation Heart Failure Calcium