CareLit Fachartikel

Ambulante Palliativversorgung – Vision und Wirklichkeit Kooperationstagung der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
392100
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 42 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2072 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 107 | Heft 42 | 22. Oktober 2010 derten primären Endpunkte in den ersten 30 Tagen nach PCI auf. Bei einer vorab nicht geplanten Analyse unterschied sich der Verlauf hinsichtlich des primären Endpunktes jenseits der ersten 30 Tage nur noch im Trend und war nicht mehr signifikant. Insbesondere in der Subgruppe mit ST-Hebungsinfarkt kam es 3 – 4 Wochen nach PCI nicht mehr zu einer weiteren Risikoreduktion. Dagegen hielten die Blutungsrisiken weiter an. In

Schlagworte

ambulante Palliativversorgung Kooperationstagung Bundesärztekammer Kassenärztliche Bundesvereinigung Blutungsrisiken Prasugrel Schlaganfall TIA Risikofaktoren Patientenversorgung Palliative Care Stroke Thienopyridines Hemorrhage Risk Factors Anticoagulants