CareLit Fachartikel
Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft: „Aus Fehlern lernen“ Schwere Fetopathien durch Einnahme von Sartanen im zweiten und dritten Schwangerschaftsdrittel
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 41 · S. 1 bis 1
Dokument
392169
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 1998 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 107 | Heft 41 | 15. Oktober 2010 cherung des Schädels, Mikrozephalie und Wachstumsretardierung sind wahrscheinlich Folge der intrauterinen Exposition mit Candesartan. Auch die beim Neugeborenen festgestellte (vermutlich renale) Hypertonie und Anämie stehen möglicherweise mit dem Medikament in Zusammenhang. Fall 2: Bei einer 39-Jährigen, die seit fünf Jahren wegen arterieller Hypertonie mit Olmesartan behandelt wird, kommt es zur fortgesetzten Einnahme bis
Schlagworte
Sartan
Schwangerschaft
Fetopathie
Hypertonie
Oligohydramnion
Teratogenität
Antihypertensive Agents
Pregnancy Complications
Fetal Development
Teratogens
Hypertension
Drug Toxicity
Deutsches Ärzteblatt