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Schichtarbeit und Krebs

Erren, T.C.; Falaturi, P.; Morfeld, P.; Knauth, P.; Reiter, R.J.; Piekarski, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2010 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
392344
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Erren, T.C.; Falaturi, P.; Morfeld, P.; Knauth, P.; Reiter, R.J.; Piekarski, C.
Ausgabe
Heft 38 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) hat im Jahr 2007 Schichtarbeit mit zirkadianer Disruption beziehungsweise Chronodisruption als wahrscheinliches Humankarzinogen eingestuft. Kurzfristige Störungen von biologischen 24-Stunden-Rhythmen als Folge von Expositionen gegenüber Licht und Dunkelheit zu ungewohnten Zeiten sind als „Jet-“ und „Shift-Lag-Beschwerden“ seit langem bekannt. Dass chronische Störungen beziehungsweise Unterbrechungen von gekoppelten, zeitlich abgestimmten zirkadianen Rhythmen (Chronodisruption) zu langfristigen Krebsentwicklungen beitragen sollen, ist dagegen eine…

Schlagworte

Schichtarbeit Krebs Chronodisruption zirkadiane Rhythmen Arbeitsmedizin Epidemiologie Prävention Berufskrankheit Shift Work Neoplasms Circadian Rhythm Occupational Health Epidemiology Chronobiology Deutsches Ärzteblatt